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Seit Jahren steht uns Theodora Peter als Freundin des Kinderrechtszentrums
nahe. Sie arbeitet als Jounalistin bei der Tageszeitung "Bund" und hat
im Schreiben ihre Form gefunden, menschliche Erfahrungen in Worte zu übersetzen,
damit sie weiterklingen, neue Augen und Ohren finden, Samen werden der
unermüdlichen Hoffnung.
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Vor wenigen Tagen war Theodora Peter im Gespräch mit Adolfo Pérez Esquivel.
Der argentinische Bürgerrechtler ist 1980 für sein Engagement gegen die
Diktaturen Lateinamerikas mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Auch 26 Jahre später hält der heute 75-jährige Pérez Esquivel an der Vision
des gewaltfreien Kampfes fest. Pazifismus habe nichts mit Passivität zu
tun, betont er. "Um Frieden zu schaffen, braucht es Widerstand."
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